Samojeden-Welpen: Die schönste Arbeit der Welt / Teil 2
Nachdem wir festgestellt haben, dass das Gehen einen hohen Gefahrenwert bekommen hat,
wenden wir uns nun der Entwicklung der Samojeden-Welpen zu. Nachdem die Augen geöffnet, die ersten tapsigen Schritte in und um die Wurfkiste erfolgreich absolviert und überhaupt der Platzbedarf enorm gestiegen ist, wird es Zeit für einen ersten Besuch der künftigen Besitzer.
Der Jööööö-Effekt ist unüberhörbar, aber seien wir ehrlich, die kleinen Samojeden-Welpen sind ja auch bezaubernd.
Nach dem ersten Staunen will Mann/Frau/Kind einen dieser weissen Bären in den Arm nehmen. Dies ist dann für die kleinen Samojeden der Moment, wo sie fremde Menschen positiv wahrnehmen und kennen lernen. Schmusen, streicheln, lecken, ohhh aua aufpassen, die Zähnchen brechen durch, diese Eindrücke sind in diesem Augenblick präsent. Mensch und Tier freut sich ob dieses, für beide Seiten, wertvollen Kontaktes. Wenn die Puppies dann noch tollpatschig auf ihren kurzen Beinchen durch die Gegend wackeln, ist die Verzückung gross. Die Kleinen schnuppern an allen Besuchern und versuchen, die Gerüche ein zu ordnen. Für alle Beteiligten ist dieser Tag voll mit neuen, eindrücklichen und wunderschönen Momenten.
Von nun an gilt:
So oft wie irgend möglich seinen zukünftigen Mitbewohner zu besuchen, um nach 10 Wochen bei der Welpenabgabe bereits ein Freund zu sein. In diesem Sinne bis zum nächsten Mal grüssen Euch alle 4winds!
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